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Bequeme Textilaccessoires: Was einen Plaid-Pullover oder eine Decke mit Ärmeln ergänzt
Ein Plaid-Pullover oder eine Decke mit Ärmeln wird im Alltag selten allein verwendet. Das dazugehörige Zubehör bestimmt oft die Langlebigkeit des Hauptprodukts, seine Pflege und seine Integration in den Alltag. Diese Kategorie umfasst alles, was das textile Wohngefühl konkret abrundet: Aufbewahrungshüllen, Socken mit rutschfester Sohle, Fleece-Mützen, Sherpa-Kissen und Netzwaschbeutel zum Schutz der schweren Teile während des Waschgangs.
Waschbeutel aus Netzstoff für Plaids mit Ärmeln und Sherpa-Teile
Ein doppelseitiger Sherpa-Plaid-Pullover oder ein Modell aus Coral Fleece mit 280 bis 320 g/m², der im Standardwaschgang direkt in die Waschtrommel gegeben wird, ist mechanischer Reibung ausgesetzt, die das Pilling beschleunigt, insbesondere an den Kontaktstellen: Kragen, Ärmelbündchen und Kängurutasche. Ein Netzwaschbeutel mit engmaschigem Gewebe (3 bis 5 mm) reduziert diese Reibung, indem er die der Trommel ausgesetzte Oberfläche begrenzt. Bei Kleidungsstücken aus hochdichtem Polyester bewahrt ein Waschgang bei 30 °C im Schonwaschprogramm in einem 60 x 80 cm großen Netzbeutel die Faserstruktur über 30 bis 50 Waschgänge, während ein freier Waschgang bei 40 °C im Standard-Synthetikprogramm bei Standard-Polyester-Modellen bereits ab dem zehnten Waschgang den Griff beeinträchtigt. Die Waschbeutel sind auf das Volumen des Kleidungsstücks abgestimmt: Ein Sherpa-Pullover in Einheitsgröße für Erwachsene hat ein ausgebreitetes Volumen von etwa 2 bis 2,5 Litern, was einen Beutel von mindestens 60 x 90 cm erfordert, damit er ohne Zusammendrücken der Fasern hineingelegt werden kann.
Socken mit Fleecefutter und rutschfesten Sohlen
Socken mit rutschfesten PVC-Sohlen und einem Fleece-Innenfutter von 120 bis 150 g/m² sind das Accessoire, das am besten zu einer Decke mit Ärmeln oder einem Plaid-Pullover passt, die man im Haus im Stehen trägt. Der Unterschied zwischen einem Standardmodell aus Fleece und einem Modell mit verstärkter Außensohle zeigt sich beim Gebrauch auf Fliesen oder lackiertem Parkett: Die geformten PVC-Noppen sind widerstandsfähiger gegen Abnutzung als die im Siebdruckverfahren aufgebrachten Latexaufdrucke, die sich nach 15 bis 20 Waschgängen bei 40 °C ablösen können. Die Schafthöhe bestimmt die tatsächliche Wärmeisolierung: Ein Schaft, der bis zur Wadenmitte reicht (22 bis 24 cm), bedeckt den Kontaktbereich zwischen der Socke und dem unteren Rand des Plaid-Pullovers, wodurch die bei Menschen mit hervorstehenden Knöcheln häufig auftretende Wärmebrücke vermieden wird. Die Größen sind in der Regel in drei Bereiche unterteilt: 35–38, 39–42, 43–46, wobei bei bestimmten Modellen XL-Varianten bis Größe 50 erhältlich sind.
Sherpa-Kissen und passende Bezüge
Kissen aus Polyester-Sherpa mit 380 bis 420 g/m² oder aus GRS-zertifiziertem recyceltem Polyester-Teddy werden häufig in Farben angeboten, die auf die Plaid-Pullover und Decken mit Ärmeln abgestimmt sind. Ein Sherpa-Kissen in der Größe 45 x 45 cm, gefüllt mit 500 g hohlfaseriger Mikrofaser, wiegt etwa 750 bis 850 Gramm: ausreichend für die Lendenstütze auf einem Sofa, jedoch nicht ausreichend für den längeren Einsatz als Bodenkissen. Bezüge mit verdecktem Reißverschluss ermöglichen das Herausnehmen der Füllung vor dem Waschen, was bei Mikrofaserfüllungen über 400 g erforderlich ist: Ein Waschgang mit der Füllung in einer handelsüblichen 7-kg-Frontlader-Waschmaschine kann beim Schleudern zu einem mechanischen Ungleichgewicht führen. Die Zusammensetzung der Sherpa-Bezüge bestimmt ihr Waschverhalten: 100 % Polyester lässt sich bei 30 °C ohne Einlaufen waschen, Polyester-Acryl-Mischungen weisen nach fünf Waschgängen bei 40 °C ein leichtes Einlaufen von 1 bis 2 % auf.
Fleece-Mützen und -Halswärmer: ergänzende Thermokleidung
Eine Mütze aus doppelseitigem Coral Fleece (200 g/m²) mit einem 8 cm langen Umschlag ergänzt die Isolierung eines ärmellosen Plaid-Pullovers bei längerem Tragen in einem Raum, dessen Temperatur unter 18 °C sinkt. Der technische Unterschied zwischen einer Jacquard-Mütze aus recycelter Wolle und einer Mütze aus Polyester-Fleece liegt in zwei Parametern: Die erste weist eine echte hygroskopische Fähigkeit (Aufnahme von bis zu 30 % ihres Gewichts an Feuchtigkeit) und eine aktive Wärmeregulierung auf, die zweite ist wasserdampfundurchlässig, bietet jedoch einen gleichmäßigeren Griff und lässt sich bei 30 °C ohne Verfilzungsgefahr waschen. Die Schlauchschals aus Fleece mit 150 g/m² und einer Länge von 50 cm im ausgezogenen Zustand können als Snood oder doppelt gewickelt bei Kindern getragen werden; bei Erwachsenen lässt sich ein 60 cm langes Modell problemlos als Standard-Snood tragen, ohne den Nackenbereich einzuengen.
Waschbeutel aus Netzstoff: Maschenweite 3–5 mm, Mindestmaße 60 x 90 cm für einen Plaid-Pullover für Erwachsene, Waschen bei 30 °C im Schonwaschgang
Rutschfeste Fleece-Socken: geformte PVC-Sohlen (höhere Widerstandsfähigkeit als Latexdrucke), halbhoher Schaft für minimale Wärmebrücken, Größen 35–38 / 39–42 / 43–46 / XL 47–50
Sherpa-Kissen 45 x 45 cm: Füllung 500 g hohle Mikrofaser, abnehmbarer Bezug mit verdecktem Verschluss, Bezug separat bei 30 °C waschen
Fleece-Mützen Coral Fleece: Grammatur 180–220 g/m², umklappbarer Rand, waschbar bei 30 °C ohne Verfilzen
Aufbewahrungshüllen für Decken mit Ärmeln und voluminöse Teile
Eine Sherpa-Decke mit Ärmeln für Erwachsene (300 g/m²) in Einheitsgröße (ca. 150 x 180 cm) hat im gefalteten Zustand ein Packvolumen von 3 bis 4 Litern. Die komprimierbaren Aufbewahrungshüllen aus atmungsaktivem Vliesstoff (70 x 50 cm) mit Reißverschluss halten das Teil ordentlich verstaut, ohne die Fasern dauerhaft zu zerdrücken – im Gegensatz zu luftdichten Plastiktüten, die Kondenswasserbildung begünstigen und den Griff von Materialien mit hohem Flächengewicht bei einer Lagerung von mehr als drei Monaten beeinträchtigen. Eine Hülle aus perforiertem Vliesstoff mit 80 g/m² reicht für den Staubschutz aus; darüber hinaus sind Hüllen mit Mottenschutzbehandlung für Accessoires mit einem Anteil an Wolle oder Viskose sinnvoll, die im Gegensatz zu reinem Polyester empfindlich gegenüber Mottenlarven bleiben.

